Das Geschwindigkeitsregelungssystem vonMitsubishiDas Dieselgenerator-Set umfasst: eine elektronische Drehzahlregelung, einen Drehzahlmesskopf und einen elektronischen Stellantrieb.
Funktionsprinzip des Mitsubishi-Drehzahlregelungssystems:
Wenn sich das Schwungrad des Dieselmotors dreht, erzeugt der am Schwungradgehäuse angebrachte Drehzahlmesser ein gepulstes Spannungssignal. Der Spannungswert wird an die elektronische Drehzahlregelung gesendet. Liegt die Drehzahl unter dem voreingestellten Wert der Drehzahlregelung, gibt diese ein Signal aus. Steigt der Wert des elektronischen Aktuators, erhöht sich die Ölzufuhr der Ölpumpe entsprechend, bis die Drehzahl des Dieselmotors den voreingestellten Wert der Drehzahlregelung erreicht.
Drehzahlmesserkopf des Mitsubishi-Generators:
Die Spule des Drehzahlmesskopfes kann mit dem Ohm-Bereich eines Multimeters geprüft werden, indem die beiden Spulenanschlüsse gemessen werden. Der Widerstandswert liegt üblicherweise zwischen 100 und 300 Ohm, und die Anschlüsse sind vom Gehäuse des Drehzahlmesskopfes isoliert. Bei normalem Betrieb des Generators wird die Wechselspannung im Wechselspannungsbereich gemessen; üblicherweise beträgt der Ausgangsspannungswert über 1,5 V.
Elektronischer Stellantrieb für Mitsubishi-Lichtmaschinen:
Die Spule des elektronischen Stellantriebs kann mithilfe des Ohm-Bereichs eines Multimeters an ihren beiden Anschlüssen geprüft werden. Der Widerstandswert liegt üblicherweise zwischen 7 und 8 Ohm. Im Leerlaufbetrieb gibt die elektronische Drehzahlregelung eine Spannung von 6–8 V DC an den Stellantrieb aus. Dieser Wert steigt mit zunehmender Last und liegt unter Volllast üblicherweise zwischen 12 und 13 V DC.
Wenn der Mitsubishi-Generator im Leerlauf unter 5 V DC liegt, deutet dies auf einen übermäßigen Verschleiß des elektronischen Stellantriebs hin, der ausgetauscht werden muss. Liegt die Spannung unter Last über 15 V DC, ist die Ölversorgung der PT-Ölpumpe unzureichend.
Veröffentlichungsdatum: 10. Februar 2022









