Drittens, wählen Sie niedrigviskoses Öl.
Bei starkem Temperaturabfall steigt die Ölviskosität, was insbesondere beim Kaltstart zu Problemen führen kann. Der Motor springt dann nur schwer an und dreht nur schwer. Daher empfiehlt es sich, im Winter für Dieselgeneratoren ein Öl mit niedrigerer Viskosität zu verwenden.
Viertens, ersetzen Sie den Luftfilter.
Da Luft- und Dieselfilterelemente bei Kälte extrem hohen Anforderungen unterliegen, führt ein nicht rechtzeitiger Austausch zu erhöhtem Motorverschleiß und beeinträchtigt die Lebensdauer des Dieselgenerators. Daher ist ein regelmäßiger Wechsel der Luftfilterelemente unerlässlich, um das Eindringen von Verunreinigungen in den Zylinder zu minimieren und die Lebensdauer und Sicherheit des Dieselgenerators zu verlängern.
Fünftens, das Kühlwasser rechtzeitig ablassen.
Im Winter ist besondere Vorsicht bei Temperaturschwankungen geboten. Sinkt die Temperatur unter 4 Grad, muss das Kühlwasser im Kühlwasserbehälter des Dieselmotors umgehend abgelassen werden, da es sich sonst beim Erstarren ausdehnt und den Behälter zum Bersten und zur Beschädigung bringen kann.
Sechstens, erhöhen Sie die Körpertemperatur.
Beim Starten des Dieselgenerators im Winter ist die Lufttemperatur im Zylinder niedrig, wodurch der Kolben das Gas nur schwer auf die natürliche Betriebstemperatur des Dieselkraftstoffs komprimieren kann. Daher sollten vor dem Start geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um die Betriebstemperatur des Dieselgenerators zu erhöhen.
Siebtens: Wärmen Sie sich vorher auf und beginnen Sie langsam.
Nach dem Starten des Dieselgenerators im Winter sollte dieser 3–5 Minuten mit niedriger Drehzahl laufen, um die Betriebstemperatur zu erhöhen und den Zustand des Schmieröls zu überprüfen. Nach erfolgreicher Überprüfung kann der normale Betrieb aufgenommen werden. Vermeiden Sie während des Betriebs plötzliche Drehzahlerhöhungen und Vollgasbetätigungen, da dies die Lebensdauer der Ventile beeinträchtigen kann.
Veröffentlichungsdatum: 26. November 2021









